Beifall nach 44 Jahren

Im Marzahner Sportmuseum fand eine sehr interessante ,öffentliche Veranstaltung über die Olympischen Spiele 1972 in München statt.In der sehr gut besuchten Veranstaltung nahmen u.a.Olympiasieger/Teilnehmer wie Gunhild Hofmeister,Angelika Hellmann,,Monika Zehrt,Rita Kühne,Peter Frenkel und Dieter Zander teil.Durch den "Chef" des Museums,Wolfgang Turowski,wurde ein Film über die Münchener Olympiade mit über 50 Sportarten gezeigt.Die anwesenden Olympiateilnehmer sowie der damalige Betreuer, Kurt Jacobi"schilderten in zahlreichen Episoden ihre Erlebnisse und bekamen dafür sehr viel Beifall..

Einstimmig war der Tenor:Bewahren und Erhalten was wir erreicht haben.

Herzlichen Dank an Wolfgang Turowski und seinen Mitarbeitern.

 

 

 


                                        

 

                             Weltspitze

heißt die Buchausgabe von Dr. Emil Stolle.In seiner Dokumentation  über den SC DHFK informiert Dr.Emil Stolle ausführlich mit Zeitzeugen über den Leistungssport im SC DHFK.Es ist eine perfekte Fundgrube an Informationen vom Nachwuchs-bis zum Hochleitungssport.Ein Kauf lohnt sich.

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Lügen können sie auch.

 

Die Abgeordneten des Bundestages der Fraktion DIE LINKE haben an die Bundesregierung eine Anfrage zu "Doping von 1950 bis heute... " gehalten .In der Drucksache 18/517 heißt es unter Punkt 25 :

"Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über Todesfälle von Sportlerinnen und Sportlern in Westdeutschland,die mittelbar oder unmittelbar auf Doping zurückzuführen sind (bitte detailliert darlegen)? "

Die Antwort der Bundesregierung laut Drucksache18/683 :

"Die Bundesregierung hat keine Kenntnis über eine statistische Erhebung von Todesfällen,die auf entsprechend nachgewiesene Kausalitäten zurückzuführen sind."

So geht das auch.An Birgit Dressel oder Ralf Reichenbach u.a. denken sie nicht.

 


 
    Diese Scheinheiligkeit

Im "Sport Bild" Nr.33 führte Dirk Schlickmann mit Udo Beyer ein Interview.Auf die Frage,daß nun die Öffentlichkeit erfährt,dass auch in Westdeutschland gedopt wurde,gab Udo Beyer folgende Antwort: 

"Die Scheinheiligkeit im Westen finde ich einfach traurig.Auf den Ostdeutschen hat man herumgeschlagen,nur die Bundesrepublik war die einzigste Insel auf der Welt,wo es soetwas gar nicht gab? Also bitte!Das wusste man schon früher besser.Aber wenn ich jetzt die Diskussion verfolge,stelle ich fest:Es hat sich nichts verändert.Die Scheinheiligkeit ist unverändert da.:

 

 
Verein Sport und Gesellschaft e.V. @ 2014