goldenebuch

 

Ein GOLDENES BUCH

,Der Verein Sport und Gesellschaft – Mitglieder: Olympiasieger, erfolgreiche Trainer, bewährte Sportfunktionäre, angesehene Sportmediziner – hat sich entschlossen, ein Goldenes Buch des deutschen Sports aufzuschlagen. Der Verein hatte bereits vor Jahren die Initiatoren der sogenannten „Halle des Ruhms“ aufgefordert, den Leiter der ersten deutschen Olympiamannschaft 1896, Gebhardt, in die „Halle“ aufzunehmen, was nicht akzeptiert wurde, möglicherweise weil er sich damals als engagierter Anhänger der olympischen Idee unbeliebt gemacht hatte. Die unlängst getroffene Entscheidung, Gustav-Adolf Schur wegen seines Bekenntnisses zur DDR nicht in die Halle aufzunehmen, bewog den Verein ein unbeeinflusstes Goldenes Buch des Sports herauszugeben. Der Todestag Werner Seelenbinders erschien als würdiger Anlass, damit an die Öffentlichkeit zu treten. Nach einer demokratischen Abstimmung im Verein entschied man sich, Persönlichkeiten ins Goldene Buch einzutragen und sie auf der Internetseite des Vereins  zu würdigen.
Die Erstellung der Website erfogte mit freundlicher Unterstützung durch die
Rosa-Luxemburg-Stiftung.

 
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